Die Hugenotten Stadt Cowboys

Piano, Gitarre, und Kontrabass: Die drei Musiker Arne Unbehauen, Günther Sander und Andy Dorn präsentieren ein Programm aus den 30ern bis zu den frühen 50ern, Western Swing und Hillbilly Boogie.

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„In den dreißiger Jahren entstand die bis heute populärste Form des Jazz, der Swing. In Texas und Oklahoma forderten die Besitzer der großen Tanzhallen die Country-Musiker daraufhin auf, einen ähnlichen Stil zu spielen. Es waren vor allem Bob Wills und Milton Brown, denen als erstes eine Adaption an den Jazz gelang. Die Solisten bekamen Gelegenheit zum improvisieren. Gelegentlich wurden Blues-Elemente eingebracht. (…)

Hugenotten-Flasche_01Anfang der vierziger Jahre bildeten sich auch in Kalifornien Western Swing Formationen. Am erfolgreichsten war Spade Cooley, dessen Orchester zeitweilig mehr als zwanzig Musiker umfasste. Der Western Swing kalifornischer Prägung hatte einen weicheren und gefälligeren Sound als das Original.

Von den in den dreißiger und vierziger Jahren entstandenen neuen Stilrichtungen der Country-Musik (z.B. Honky Tonk und Bluegrass) entfernte sich der Western Swing am weitesten von den Ursprüngen. Seine Popularität in der Country-Szene war daher begrenzt. Vielen war der Sound zu „jazzig“. Ende der vierziger Jahre war die große Zeit des Western Swing vorbei.“
> Quelle: Wikipedia 3.1.2014

Arne Unbehauen, Günther Sander und Andy Dorn sind seit Jahren mit Rock’n’Roll Bands in Erlangen, Bamberg, Fürth, Nürnberg und über die Region hinaus unterwegs. Die Nähe zu Western Swing und Hillbilly Boogie ist also schon lange vorhanden. Die Band kann mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung ein 1,5 – 2 stündiges Programm bieten, in dem man auch Jazz-Klassiker wiederfindet.

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